


Stephans Garten dient natürlich zuallererst dazu, uns mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen. Nebenbei nutzen wir ihn auch als Lager, Werkstatt und Experimentierfeld für unsere Stapeleien und Installationen. Dabei versuchen wir, einen witzigen Dialog von Fundstücken und Natur zu inszenieren, der manchmal erst auf den zweiten Blick zu erfassen ist.

Wir freuen uns immer über Besuch im Garten. Bei diversen Events laden wir unsere Familien und Freunde ein, sonnige Nachmittage und lauschige Sommerabende mit uns zu verbringen. Beliebt sind unsere Themenecken wie Klangpavillon, Fernweh-Lounge, Froschbiotop und Erntedank-Rondell. Bereits an der Pforte erwarten wir Sie mit Nudelholz und Daumenschrauben.
Stephan findet oft skurrile Dinge aus vergangenen Zeiten, die zu schade zum Wegwerfen sind. Bei einigen wissen wir nicht einmal, wozu sie einst gedient haben. Andere sind mit viel Geschick und Aufwand von Hand gefertigt worden. Wir versuchen, ihnen eine zweite Chance zu geben, auch wenn sie nicht mehr direkt benötigt werden.
Der Verbrauch wird bewusst reduziert: Wir vermeiden Verschwendung und kaufen nur Produkte, die wir tatsächlich benötigen. Oftmals kaufen wir Second-Hand-Produkte, weil sie langlebig und reparaturfähig sind.
Im Garten gibt es keine Trinkwasserzufuhr. Wir fangen Regenwasser auf, gehen sparsam damit um. Wir haben Maßnahmen ergriffen, um die Austrocknung des Bodens zu vermindern.
Gartenabfälle werden kompostiert oder zum Mulchen benutzt. Sonstigen Müll vermeiden wir durch das Benutzen von Keramik-Geschirr und Metallbesteck, Einwegartikel werden gemieden.
Ressourcenschonung trägt dazu bei, die Umwelt zu schützen und die Lebensqualität für alle zu verbessern. Durch bewussten Konsum, die Reduzierung von Abfall und den Schutz von Ökosystemen können wir dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.